Wie kam es zum heutigen Wessobrunn?

Das Hotel Wessobrunn in Meran hat eine lange Geschichte hinter sich. Das Benediktinerkloster im Landkreis Weilheim, Oberbayern, nutzte den Ansitz Wessobrunn in Meran als Sommersitz und Weingut für seine Mönche, den ihnen ein hochbetagter Priester im Jahre 1313 übertrug.

Verschiedene Weltleute übernahmen ab 1803 das Gut, unter anderem auch die verwitwete Gräfin Bentinsk geb. Wedel aus Thüringen, später ihre Tochter Gräfin Elisabeth Bentinsk. In den Jahren 1918 bis 1945 ging der Besitz des Ansitz Wessobrunn an den italienischen Staat über, bis es nach dem zweiten Weltkrieg in den Besitz der Familie Mair überging. Eine Zeit lang wurde Wessobrunn als Kaffeehaus betrieben.

1972 begann Familie Mair mit dem Umbau zur Pension. Dabei wurde natürlich immer sehr darauf geachtet, dass die Fresken und alten Türen nicht beschädigt wurden. 1976 wurde die Pension Wessobrunn schließlich feierlich eröffnet und in den Jahren zu dem heutigen 3 Sterne Superior Hotel Wessobrunn umgebaut und erweitert.

Geblieben ist nach all den Jahrhunderten der Name Wessobrunn, wie auch der Weinanbau, den Sie rings um das Hotel sehen. Im Privatbesitz der Familie Mair befinden sich unter anderem ein Marienfresko neben dem ehemaligen Haupteingang, ein Fresko vom 13. Abt B. Waltho sowie eine Schriftrolle neben einem Türknauf.

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