Exklusives 3 Sterne Superior Hotel in Meran

Die Geschichte vom Hotel Wessobrunn

Eine alte Chronik zeugt von historischer Vergangenheit und gibt Auskunft über die wechselnden Besitzer des Ansitz Wessobrunn. Dem bereits im Jahre 753 n. Chr. vom bayrischen Herzog Tassilo II. gegründeten Benediktinerkloster im Landkreis Weilheim, diente der Ansitz Wessobrunn als Sommersitz und Weingut für seine Mönche.

Ab 1803 übernahmen Weltleute das Gut, unter anderen die verwitwete Gräfin Bentinsk aus Tühringen und in der Folge ihre Tochter Gräfin Elisabeth Bentinsk. Von 1918 bis 1945 übernahm der italienische Staat den Besitz des Ansitzes. Nach 1945 ging der Ansitz in Privatbesitz über. Wessobrunn war eine Zeitlang auch Kaffeehaus.

Sowohl ein Marienfresko als auch ein Fresko vom 13. Abt B. Waltho sind noch vorhanden.

Der Name Wessobrunn hat sich bis in die heutige Zeit erhalten und ist seit 1972 im Besitz der Familie Mair.

Wie kam es zum heutigen Wessobrunn?

Das Hotel Wessobrunn in Meran hat eine lange Geschichte hinter sich. Das Benediktinerkloster im Landkreis Weilheim, Oberbayern, nutzte den Ansitz Wessobrunn in Meran als Sommersitz und Weingut für seine Mönche, den ihnen ein hochbetagter Priester im Jahre 1313 übertrug.

Ursprung des Namens Wessobrunn

Der Sage nach mussten einst Herzog Tassilo III. und sein Knecht Wezzo im Rotwald übernachten, da sie die Jagdhütte in der schon alles für sie vorbereitet war, nicht mehr fanden.

Zeugen aus der Vergangenheit

Erleben Sie Urlaub mit Geschichte: Unser ehemaliges Weingut und Ansitz von Benediktinerklöstern aus Oberbayern besitzt auch heute noch viele kleine und große Gegenstände, die von einer historischen Vergangenheit zeugen und gleichzeitig ein nostalgisches Gefühl vermitteln.

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